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Richtlinien/ Leitfaden zur Abstracteinreichung und -bewertung

Das Wissenschaftliche Komitee bittet Sie, die folgenden Richtlinien bei der Erstellung des Abstracts einzuhalten!
Die Deadline zur Abstracteinreichung ist der 07. Januar 2019!

BITTE beachten Sie, es wird keine Verlängerung der Deadline geben!

A) Hinweise zur Gestaltung des Abstracts

Da die Abstracts veröffentlicht werden, muss das Abstract so abgefasst sein, dass die gewünschten Informationen vollständig enthalten sind.

Folgende Gliederung wird vorgegeben:

a) Fragestellung
b) Material, Methoden
c) Ergebnisse
d) Schlussfolgerung(en)
e) Literatur

Die Zitierweise richtet sich nach den Uniform Requirements for Manuscripts Submitted to Biomedical Journals (www.icmje.org).

Zeitschriften / Bücher und Buchbeiträge
Es gelten die nach den internationalen Regeln des Index Medicus abgekürzten Titel der Zeitschriften (siehe List of Journals Indexed in Index Medicus, www.nlm.nih.gov).

Bei mehr als sechs Autoren ist die Auflistung ab dem 6. Autor durch ein nachfolgendes „et al“ (deutsche Literaturstelle: … et al: / englische Literaturstelle: …, et al:) abzuschließen.

Beispiele:
1. Monaco F, Oriani A, De Luca M, Bignami E, Sala A, Chiesa R, et al: Thoracic aorta aneurysm open repair in heart transplant recipient; the anesthesiologist’s perspective. Ann Card Anaesth 2016;19:201-204
2. Blum K, Löffert S: Ärztemangel im Krankenhaus. Gutachten der DKI 2010
3. Personelle, räumliche, apparative und organisatorische Voraussetzungen sowie Anforderungen bei der Erbringung von Anästhesieleistungen bei herzchirurgischen und interventionellen kardiologischen Eingriffen. Überarbeitete Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin. Anästh Intensivmed 2016;57:92-95
4. Wallenborn J: Anästhesie und Analgesie in Schwangerschaft und Stillzeit. In: Kaisers UX, Hokema F (Hrsg): Anästhesie – Antworten auf die häufigsten Fragen. Köln: Deutscher Ärzte-Verlag 2010;526-538

Wir bitten Sie, die Quellenangaben gesammelt am Ende des Abstracts einzufügen und auf einzelne Angaben im Text zu verzichten.

B) Einreichung

Bei der Einreichung muss das Abstract einer von vier Kategorien zugeordnet werden:

1) Klinische Forschung
2) Grundlagenforschung
3) Ethik/ Aus-, Fort- und Weiterbildung
4) Fallberichte

Die Zuordnung der Abstracts dient der späteren Zuteilung zu den Wissenschaftlichen Vortragswettbewerben.

Einreichungen aus 1) Klinischer Forschung und 3) Ethik/Aus-, Fort- und Weiterbildung sind im Wettbewerb um den Wissenschaftlichen Vortragswettbewerb 1 „klinische Forschung“, Einreichung aus der Kategorie 2) Grundlagenforschung um den Wissenschaftlichen Vortragswettbewerb 2 „Grundlagenforschung“.

Einreichungen in der Kategorie 4) Fallberichte werden nicht für den Wissenschaftlichen Vortragswettbewerb berücksichtigt und müssen Neuerungen oder wichtige Erkenntnisse für das klinische Handeln beinhalten.

C) Allgemeine Hinweise

1. Als Form der Präsentation sind in erster Linie ePoster vorgesehen, die im Rahmen moderierter ePosterbegehungen von den Erstautoren an Terminals in der ePosterausstellung als Kurzvortrag vorgestellt werden sollen. Die ePosterbegehungen werden von zwei Vorsitzenden begleitet, wovon der „Juniorvorsitz“ auf der Grundlage der Abstractbewertungen aus dem Kreis der Abstractautoren rekrutiert wird. Die Posterbegehungen beginnen mit einem Einführungsvortrag des Juniorvorsitzenden. Die Begehung wird mit einer Zusammenfassung des „Seniorvorsitzenden“ abgerundet, die den Inhalt und evtl. Lernerfolg der Sitzung noch einmal darstellt. Für die jeweilige Präsentation eines Posters sind 8 Minuten (3 Minuten Präsentation, 5 Minuten Diskussion) vorgesehen. Details zur Anfertigung eines ePosters werden den jeweiligen ePosterautoren rechtzeitig übermittelt. Ein Poster in Papierform muss nicht erstellt werden.

2. Es sollen nur bislang unveröffentlichte Ergebnisse eingereicht werden (Ausnahme: Würzburger Arbeitstage der DGAI).

3. Im Abstract muss bei klinischen Studien auf die Zustimmung der Ethik-Kommission und bei tierexperimentellen Untersuchungen auf das Einverständnis der Genehmigungsbehörde unter Angabe des Aktenzeichens/Geschäftszeichens o.ä. hingewiesen werden ansonsten wird das Abstract abgelehnt.

D) Begutachtung der eingereichten Abstracts

Die Begutachtung der eingereichten Abstracts erfolgt im Auftrag des Wissenschaftlichen Komitees des Deutschen Anästhesie Kongresses durch die Vorsitzenden der Subkomitees. Alle vollständigen Abstracts werden pseudonymisiert, mit einer Nummer verschlüsselt und mindestens fünf Gutachtern zur Begutachtung zugesendet. Jedes Abstract soll mit einer Punktzahl von 1 (ungenügend) bis 10 (hervorragend) beurteilt werden. Eine Stimmenthaltung ist bei Befangenheit geboten (Begutachter und Autor arbeiten an der gleichen Institution oder haben in den letzten fünf Jahren gemeinsam publiziert oder Drittmittel eingeworben).

E) Kriterien zur Bewertung des Abstracts

Das Wissenschaftliche Komitee weist darauf hin, dass Abstracts, die inhaltlich oder formell den Anforderungen nicht entsprechen, abgelehnt werden müssen.

Die Benotung des Abstracts erfolgt nach Gesichtspunkten von Inhalt und Verständlichkeit. Folgende Hinweise dienen den Gutachtern als Leitfaden zur Bewertung:

- Gibt der Titel des Abstracts den Kern der Arbeit korrekt wieder?
- Ist das Abstract gut lesbar/verständlich? Gibt es eine klare Struktur?
- Ist das Ziel der Studie klar formuliert?
- Ist die Fragestellung relevant und neu?
- Sind die Methoden zur Beantwortung der Fragestellung korrekt gewählt und durchgeführt? Sind Methoden, Ergebnisse korrekt und verständlich beschrieben?
- Enthält das Abstract Daten, und werden diese mit angemessenen Methoden statistisch analysiert und präsentiert?
- Sind die aus den Daten gezogenen Schlussfolgerungen gerechtfertigt?
- Werden die eigenen Befunde angemessen in den Kontext publizierter Daten eingeordnet?
- Trägt die Arbeit signifikant zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen bei?

F) Auswahl der besten Abstracts/ Wissenschaftlicher Vortragswettbewerb

Aus dem Mittelwert der Punktezahlen der Bewertungen der Gutachter wird ein Ranking aller Abstracts erstellt.

Ein durchschnittlicher Punktewert von ≤ 4 führt automatisch zur Ablehnung des Abstracts.

Die jeweils 6 bestbewerteten Abstracts aus den Kategorien a) klinische Forschung/ Ethik, Aus-, Fort- und Weiterbildung und b) Grundlagenforschung werden jeweils für den Wissenschaftlichen Vortragswettbewerb 1 oder 2 nominiert. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los.

Die ausgewählten Abstracts werden in zwei Sitzungen mit einer Vortragszeit von je 20 Minuten (10 Minuten Vortrag, 10 Minuten Diskussion) präsentiert. Darüber hinaus können die ePoster dieser Abstracts über die gesamte Laufzeit des Kongresses über Terminals aufgerufen und angesehen werden.

Basierend auf der Punktebewertung der Abstracts durch die Vorsitzenden der Subkomitees werden aus den folgenden 35 besten Abstracts mit der höchsten Punktzahl thematisch kohärente Vortragssitzungen gebildet, d.h. dass diese Abstracts nicht als ePoster sondern als „Freie Vorträge“ präsentiert werden. Die Erstellung eines ePosters ist nicht notwendig. Die Vortragszeit beträgt 15 Minuten (8 Minuten Vortrag, 7 Minuten Diskussion). Analog der Posterbegehung beginnt die Sitzung mit einem Einführungsvortrag des Junior- und endet mit der Zusammenfassung des Seniorvorsitzenden.

G) Sonstige Hinweise

Mit Abgabe seines Abstracts überlässt der Einreichende unentgeltlich alle Rechte der Weiterverwertung gleich welcher Art dem Veranstalter. Ungeachtet dessen, verbleibt ihm die Möglichkeit der Weiterverwertung nach eigenem Bedarf.

Wir bitten um Verständnis, dass das Abstract in der eingereichten Form veröffentlicht wird und keine Korrektur vorgenommen werden kann. Gegebenenfalls behält sich der Veranstalter vor, fehlerhafte Abstracts ohne Rücksprache abzuändern.

Die Verantwortung für die Klärung eventueller Urheberrechte Dritter bezüglich der Inhalte des Abstracts liegt bei den Autoren. Somit gewährleisten die Autoren, dass auf sämtlichen Abbildungen, Tabellen etc. keine Rechte Dritter liegen, die einer Veröffentlichung entgegenstehen.

Darüber hinaus liegt dem Abstracteinreicher das Einverständnis aller genannten Personen vor, die personenbezogenen Daten (wie Name, Klinik, Adresse, Emailadresse) einzureichen bzw. zu veröffentlichen.

Die angenommenen Abstracts werden in der eingesandten Form in einem geschützten Bereich den Teilnehmern digital zur Verfügung gestellt und in der A+I online publiziert.

Fachärzte (DGAI-Mitglieder), Ärzte in Weiterbildung (DGAI-Mitglieder) und Studenten, die einen Freien Vortrag oder ein ePoster präsentieren, werden in Anerkennung ihres wissenschaftlichen Engagements von den Kongressgebühren befreit.

Offenlegung finanzieller Interessen der Autoren

Im Namen der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) bitten wir Sie um Offenlegung möglicher Interessenskonflikte gegenüber den Teilnehmern des Deutschen Anästhesiecongresses (DAC 2019).

Hierzu werden Sie gebeten, evtl. finanzielle/wirtschaftliche Verflechtungen im Vorfeld bzw. bei Übergabe Ihres Vortrages im Medien-Check bekannt zu geben.

Dies erfolgt mit den nachfolgenden Parametern:

Berater (B): Kommerzielle Vergütung oder Unterstützung des Autors in den letzten drei Jahren in Form von Beratungsverträgen (Mitgliedschaft in Gremien, Beiräten, Aufsichtsräten etc.)
   
Eigentümer (E): Eigentümerinteresse an Arzneimittel/Medizinprodukten (z.B. Patent, Urheberrecht, Verkaufslizenz, etc.)
   
Investor (I): Finanzielles Interesse an Firmen, die eine beschriebene Ausrüstung, ein Verfahren oder Produkte liefern (z.B. Aktienbesitz, Anteilseigner etc.)
   
Mitarbeiter (M): Finanzielles Interesse bei der Produktvermarktung (Mitarbeiter des Produktherstellers)
   
Produkt (P): Finanzielles Interesse bei der Ausrüstung, dem beschriebenen Verfahren und/oder dem beschriebenen Produkt (z.B. Forschungsunterstützungen, Referentenhonorare, Reisekostenunterstützungen, Stipendien etc.)
   
Keine (K): Keine Interessenskonflikte; keine kommerzielle Unterstützung der vorgelegten Arbeit in irgendeiner Form
   

Darüber hinaus ist das Unternehmen bei dem jeweiligem Parameter namentlich zu benennen.

Jeweils zu Beginn des Vortrages wird kurz der Titel des Vortrages und Name des Vortragenden sowie dessen Zuordnung - wie vorstehend - auf die Leinwand projiziert.

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